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Die sieben universellen Naturgesetze


Bereits viele  Jahre vor Christus hielt Hermes Trismegistos, genannt Hermes der Grosse die universellen Naturgesetze auf Smaragdtafeln fest. Seine Lehren stammten ursprünglich aus dem Zeitalter Atlantis. Jedoch verschwanden Sie unauffindbar bis diese Geheimnisse später von den Templern erfolgreich zur Anwendung genutzt wurden.

Vor Jahren stiess ich  durch Zufall auf die Universellen Naturgesetze. Fasziniert las ich mich durch diese Literatur, die mir damals zur Verfügung stand. Wenn die breite Gesellschaft wüsste, dass diese Naurgesetze sowieso im Hintergrund wirken, würden die Leute einiges über Ihre Urstärken erfahren, die heute kaum in ihrer Ganzheit erwähnt werden.



Über allem steht die bedingungslose Liebe und der freie Wille


1. Gesetz des Geistes / Gedanken

Jedem menschlichen Tun oder Kreieren geht immer ein Gedanke (Idee) voraus. Denken wir an Häuser, Autos, Flugzeuge bis hin zum Tisch, Stuhl, Spiele, Konzepte und vieles mehr. Diese Dinge würde es nicht geben ohne den Gedanken, der zuerst da sein muss. Gedanken und Gefühle sind eng miteinander verbunden und wirken in Wechselwirkung.

Betrachtet man einen Menschen von Geburt an, kann man beobachten, wie er durch sein Umfeld, seine Kultur und sein System in dem er aufwächst unbewusst geformt wird. Das heisst, seine Grundeinstellung und die damit verbundenen Gedanken und Gefühle zum Leben, sind seit Geburt von anderen Menschen beeinflusst und nicht selbst gewählt. Deshalb, bedingt eine Weiterentwicklung ein bewusstes hinterfragen der eigenen Gedanken und Gefühle. Dies ermöglicht es dem Menschen durch konstruktive Gedanken seine Lebenseinstellung neu zu wählen.

Gelingt es dem Menschen, seine Gedanken und Gefühle durch neue Entscheidungen seinen eigenen Zielen anzupassen, wird er mit einer zuversichtlichen  Lebenseinstellung sein Leben erfolgreich managen können. Die alten Gedanken und Gefühle werden unwichtiger und verschwinden zunehmend.

 

2. Gesetz der Schwingungen / Vibration 

Alles schwingt. Das Wohlbefinden des Menschen verrät ihm seine Schwingungsfrequenz. Je bewusster ihm seine Gedanken und Gefühle sind, desto höher schwingt er, weil er nur aus der Präsenz seine eigenen Gedanken und Gefühle wahrheitsgetreu beobachten kann. Ansonsten befindet er sich im Urteil gegen seine eigenen Gedanken und Gefühle. 

 

3. Gesetz der Entsprechung / Analogie

Wie oben so unten. Wie innen so aussen. Wie im Kleinen so im Grossen.
Dieses Gesetz besagt beispielsweise, dass das Universum sowohl in jedem Menschen, als auch in jeder einzelnen Zelle in seiner Ganzheit vorhanden ist. Ebenfalls präsentiert sich der innere Gedanke des Menschen in seiner äusseren Umgebung. Dies verdeutlicht, welche Macht jeder Mensch in sich birgt. Nicht der Verstand besitzt diese Macht, sondern das Bewusstsein (Beobachter), welches über dem menschlichen Gedanken steht und die Weisheit pur darstellt. Der Verstand und das Ego benötigen vom Bewusstsein eine weise Führung und nicht umgekehrt. Alles ist mit allem verbunden.

 

4.Gesetz der Polarität

Alles besitzt ein Gegenteil, welches sich gegenseitig bedingt und bereichert. Mann-Frau, plus- minus bei Elektrizität, einatmen-ausatmen, Nordpol-Südpol, heiss-kalt, Tag-Nacht und noch vieles mehr. Durch das richtige anwenden aller 7 universellen Naturgesetze, erhalten wir die Fähigkeit über die Gedanken und Gefühle Herr zu werden, um neu zu wählen.

Nach meinem persönlichen Verständnis, nicht zu verwechseln mit der Dualität. Welche meiner Meinung nach aus dem menschlichen Verstand / Ego entsprungen ist. Im Unterschied zur Polarität stossen sich die zwei Extreme der Dualität ab. Beispiel: Krieg-Frieden, Spass-Frust, Liebe- Hass, locker- angespannt, erfolgreich-erfolglos, lieb-böse, gut-schlecht, krank-gesund, erwünscht-unerwünscht und so weiter. Aus der Sicht der Dualität betrachtet, besitzt der Mensch zu wenig Überblick über sein Handeln. Deshalb nicht, weil er sich oft unbewusst mit diesen Eigenschaften verstrickt und identifiziert. Daher nicht mehr klar sehen kann.  

 

5. Gesetz des Rhythmus

Alles ist einem Rhythmus unterworfen, Einatmen-Ausatmen, EbbeFlut, Sonnenaufgang-Sonnenuntergang, 
Geburt-Tod,  Tag -Nacht, Frühling-Herbst und so weiter.
Alle Lebewesen unterliegen durch mögliche Stimmungsschwankungen diesem Rhythmus. Ist der Mensch sich dessen bewusst, besitzt er die Möglichkeit sein Handeln entsprechend anzupassen.

 

6. Gesetz von Ursache und Wirkung 

Jeder Ursache folgt eine Wirkung, jede Wirkung entsteht aus einer Ursache. Auf die gleiche Weise, wie man etwas tun, kommt es wieder zurück. Wird eine andere Wirkung erwünscht, setzt man eine andere Ursache. Gibt man Freude, findet man Freude. Beispiel: Säet man Zucchini können keine Tomaten geerntet werden. Oder, begegnet man den Mitmenschen mit Angst, wird eine Reaktion zurückkommen die Angst ausdrückt.

 

7. Das Gesetz des Geschlechtes 

In allem ist Geschlecht. Der Gedanke ist männlich, die Seele ist weiblich. Es braucht männliches und weibliches zusammenwirken um Materie hervorbringen. Jeder Mensch besitzt männliche und weibliche Anteile. Ein Leben in bewusster Balance bereichert den Mensch mit mehr Energie. 


Unter Berücksichtigung, aller sieben universellen Naturgesetze in der Ganzheit, ist der Mensch mit seinem Bewusstsein sehr mächtig. Er besitzt diese Fähigkeit, durch eine klar gesetzte Ursache die angestrebte Wirkung zu erzielen.

 

Die universellen Naturgesetze waren schon immer und werden immer sein. Deshalb bestimmen sie unser tägliches Wohlbefinden und sind in jedem Moment aktiv. Egal, ob wir diese Gesetze kennen oder nicht. Wir leben tagtäglich mit ihnen, in ihnen und aus ihnen. Ob sichtbar oder unsichtbar, bewusst oder unbewusst.      

 Haben Sie Fragen, Anregungen oder wünschen Sie eine Begleitung? Rufe Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Email. Ich freue mich auf Sie.


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