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Die sieben universellen Naturgesetze


Bereits viele  Jahre vor Christus hielt Hermes Trismegistos, genannt Hermes der Grosse die universellen Naturgesetze auf Smaragdtafeln fest. Seine Lehren stammten ursprünglich aus dem Zeitalter Atlantis. Jedoch verschwanden Sie unauffindbar bis diese Geheimnisse später von den Templern erfolgreich zur Anwendung genutzt wurden. 

Als ich vor Jahrzehnten die universellen Naturgesetze entdeckte, las ich mich fasziniert durch diese Literatur, welche mir damals zur Verfügung stand. Wenn die breite Gesellschaft wüsste, dass diese universellen Naurgesetze sowieso im Hintergrund wirken, würden die Menschen einiges über Ihre Urstärken erfahren, die heute kaum in ihrer Ganzheit erwähnt werden. 



Über allem steht die bedingungslose Liebe und der freie Wille.



1. Gesetz des Geistes / Gedanken

Jedem menschlichen Tun oder Kreieren geht immer ein Gedanke (Idee) voraus. Denken wir an Häuser, Autos, Flugzeuge bis hin zum Tisch, Stuhl, Spiele, Konzepte und vieles mehr. Diese Dinge würde es nicht geben ohne den Gedanken, der zuerst da sein muss. 

Betrachtet man einen Menschen von Geburt an, kann man beobachten, wie er durch sein Umfeld, seine Kultur und sein System in dem er aufwächst unbewusst geformt wird. Das heisst, seine Grund-Lebenseinstellung und die damit verbundenen Gedanken und Gefühle zum Leben, sind seit Geburt von anderen Menschen beeinflusst und nicht selbst gewählt. Deshalb, beinhaltet eine persönliche Weiterentwicklung immer ein bewusstes hinterfragen der eigenen Gedanken und Gefühle. Dieses wiederum ermöglicht dem Menschen eine neue Sichtweise auf die Dinge um nochmals neu zu wählen, was jederzeit erneut möglich ist.

Gelingt es dem Menschen, seine Gedanken und Gefühle durch neue Entscheidungen seinen gewählten Zielen anzupassen, kann er mit einer zuversichtlichen  und gelassenen Lebenseinstellung sein Leben zufrieden managen. Die alten Gedanken und Gefühle werden unwichtiger und verschwinden zunehmend.

 

2. Gesetz der Schwingungen / Vibration 

Alles schwingt. Feinstoffliches schwingt höher als Materie. Das Wohlbefinden des Menschen verrät ihm seine Schwingungsfrequenz in welcher er sich zur Zeit befindet. Je bewusster ihm seine Gedanken und Gefühle sind, desto höher schwingt er, weil er nur aus der Präsenz seine eigenen Gedanken und Gefühle wahrheitsgetreu beobachten und annehmen kann. Ansonsten befindet er sich im Urteil gegen seine eigenen Gedanken und Gefühle. 

Gelingt es dem Menschen sich mit sich selbst und anderen zu versöhnen, erhöht er damit seine Schwingungsfrequenz um ein Vielfaches. Ein angenehmes Wohlgefühl und Urvertrauen stellt sich ein.

 

3. Gesetz der Entsprechung / Analogie

Wie oben so unten. Wie innen so aussen. Wie im Kleinen so im Grossen.
Dieses Gesetz besagt beispielsweise, dass das Universum sowohl in jedem Menschen, als auch in jeder einzelnen Zelle in seiner Ganzheit vorhanden ist. Ebenfalls präsentiert sich der innere Gedanke des Menschen in seiner äusseren Umgebung. Dies verdeutlicht, welche Macht jeder Mensch in sich birgt. Nicht der Verstand besitzt diese Macht, sondern das Bewusstsein (Beobachter), welches über dem menschlichen Gedanken steht und die Weisheit pur darstellt. 

Gelingt es dem Menschen seinem Verstand wieder die ursprüngliche Funktion zu geben. Nämlich, die Entscheidungen aus dem Herzen dem Verstand zu delegieren, lebt er wunschgemäss und zum Wohle von sich selbst, allem und jedem.

 

4.Gesetz der Polarität

Alles besitzt ein Gegenteil, welches sich gegenseitig bedingt und natürlich bereichert. Mann-Frau, plus- minus, kommen-gehen, Nordpol-Südpol, heiss-kalt, hell-dunkel, anziehen-abstossen, Alles-Nichts und vieles mehr. Das Anwenden aller sieben universellen Naturgesetze in seiner Ganzheit, befähigt den Menschen zunehmend, über die eigenen Gedanken und Gefühle Herr zu werden, um  seine Werte bewusst neu zu wählen.

Nach meinem persönlichen Verständnis, nicht zu verwechseln mit der Dualität. Welche meiner Meinung nach, aus dem menschlichen Verstand / Ego entsprungen ist. Im Unterschied zur Polarität stossen sich die zwei Extreme der Dualität immer ab. Beispiel: Krieg-Frieden, Spass-Frust, Liebe- Hass, trennen-zusammen, erfolgreich-erfolglos, lieb-böse, gut-schlecht, krank-gesund, gegeneinander-miteinander, erwünscht-unerwünscht, dumm-intelligent und so weiter. Aus der Sicht der Dualität betrachtet, besitzt der Mensch zu wenig Überblick über sein Handeln, weil er im Urteil gefangen ist und sich oft unbewusst mit diesen Eigenschaften verstrickt und identifiziert. Daher die Dinge nicht mehr obijektiv betrachten kann. 

 

5. Gesetz des Rhythmus

Alles ist einem Rhythmus unterworfen, wiederkehrende Sternen-Konstellationen, Sonneneruptionen, Gezeiten, Erdlaufbahn, Atem, Mondlaufbahn, Tagesverlauf, Jahreszeiten, Zeitalter und vieles mehr.
Alle Lebewesen unterliegen individuell durch mögliche Stimmungsschwankungen diesem Rhythmus. Ist der Mensch sich dessen bewusst, kann er durch Annahme und Akzeptanz seine eigene Energie halten.

Gelingt es dem Menschen sich dem übergeordneten Rhythmus hinzugeben, lernt er Vertrauen sowohl ins grosse Ganze, als auch in sich selbst.

 

6. Gesetz von Ursache und Wirkung 

Jeder Ursache folgt eine Wirkung, jede Wirkung entsteht aus einer Ursache. Auf die gleiche Weise, wie man etwas tun, kommt es wieder zurück. Der blosse Gedanke setzt eine Ursache, der eine entsprechende Wirkung hervorruft. Oft wird die Wirkung des Gedankens unterschätzt, weil viele der menschlichen Gedanken unbewusst gedacht werden. Daraus entstand der Glaube an den Zufall. Die Lebenseinstellung des Einzelnen bestimmt über seine Gedanken. Wird eine andere Wirkung gewünscht, setzt man eine andere Ursache, beginnend mit dem Denken, resp. mit der Lebenseinstellung. Beispiel, wünscht man mehr Wertschätzung, kann die Wertschätzung gegenüber seinen Mitmenschen mehr gepflegt werden.

Gelingt es dem Menschen sich selbst und anderen zu vergeben. Setzt er damit eine neue Ursache, die eine neue Wirkung nach sich zieht, weil er gedanklich und gefühlt frei von Schuld ist.

 

7. Das Gesetz des Geschlechtes 

In allem ist Geschlecht. Der Gedanke(grobstofflich) ist männlich, die Seele (feinstofflich) ist weiblich. Es braucht männliches und weibliches zusammenwirken um Materie hervorbringen. Jedes Wesen besitzt männliche und weibliche Anteile. Betrachten wir die aktuelle Gesellschaft, können wir die männliche Prägung beobachten. Der Verstand (männlich) dominiert die Herzintelligenz (weiblich). Dieses Ungleichgewicht sorgt für unglückliche Menschen.

Gelingt es dem Menschen wieder mehr aus der weiblichen Energie, sprich aus dem Herz heraus zu wählen, kann Zufriedenheit und Vertrauen sein Leben dominieren.


Unter Berücksichtigung aller sieben universellen Naturgesetze in der Ganzheit, ist der Mensch mit seinem Bewusstsein sehr mächtig. Er besitzt die Möglichkeit, jederzeit neu zu wählen um damit eine neue Wirkung zu erzielen.


Die universellen Naturgesetze waren schon immer und werden immer sein. Im Hintergrund bestimmen sie unser tägliches Wohlbefinden und sind in jedem Moment aktiv. Ob wir diese Gesetze kennen oder nicht. Wir leben tagtäglich mit ihnen, in ihnen und aus ihnen. Ob sichtbar oder unsichtbar, bewusst oder unbewusst.      

 


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